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12.12.13

Vegan Wednesday 11.Dezember

Wieder in Deutschland muessen die Wohlstandskilos wieder runter, also vieeeel Salat & Sport ;)
Salatversion 1
Schulessen: selbstmachte Vollkornbroetchen, Hummus, Salatversion 2 und veganer Gyros 
Salatversion 3
Aethiopischer Eintopf mit Jaroma-Weisskohl und Karotten
Und das gestrige Kantinenessen: Mais, Gurken, Broetchen und Kartoffelsuppe

02.10.13

Vegan Wednesday & "Apfelmusis"

Da ich morgens um kurz nach Mitternacht mit Hunger von der Arbeit kam, gabs erst mal 2 von meinen gestern gemachten "Apfelmusis"

Rezept:
400g Apfelmus
1 TL Vanilleextrakt
50g Zucker (ich bin keine Zuckerschnecke, wer es suess will muss mindestens 150g rein tun!)
1,5 Cups Mehl
1 Prise Backpulver
Optional: Schoko Drops, frische Apfelstueckchen, Rosinen, Haferflocken, ...

Die ersten 3 Zutaten vermischen, dann Mehl& Backpulver hinzugeben, eventuelle optionale Zutaten untermischen. Das ganze in ein eingefettete (oder mit Backpapier ausgelegte) Backform geben und bei 190 Grad Ober/Unterhitze fuer 45min backen lassen. Leeecker :)

Fruehstueck gabs nach dem Sport: Erdbeer-Soja-Shake mit Honigmelone


Zum Mittag dann als Vorspeise Kakis& Ananas, danach Wildreis, gebratenen Sojastuecken, Pilzen und Broetchen


Und abends: Apfelmusis, frisch gemachte Kokosschokolade und Overnight Refrigerator Oatmeal mit Pfirsichen und Agavendicksaft.

16.08.13

Vegan Wednesday: Klein aber fein


Durch meinen veraenderten Dienstplan arbeite ich nun in die fruehen Morgenstunden hinein, deswegen musste es am Mittwoch schnell gehn.

Morgens
Overnight Refrigerator Oatmeal mit Kokosmilch, Mandeln & Weintrauben; Honigmelone und selbstgemachter Bounty-Schokolade :D

Mittags
Honigmelone & Broetchen

Abends gab's dann noch Kantinenessen :P

08.08.13

Vegan Wednesday #3: Granola Bars sind lecker! & Nanoosh

Mein vegan Wednesday war mal ein wenig aufregender, ich stand auf, hatte mein Fruehstueck, bin wieder ins Bett und wurde ne Stunde spaeter von der Arbeit angerufen und bin da angetanzt. Von da aus direkt mit ner Freundin ein weiteres "gruenes Restaurant" getestet und den Abend lustig ausklingen lassen.
So, genug geredet, hier kommen die Bilder!

Breakfast:
selbstgemachte Granola Bars
Was sind "Granola Bars"? Das ist in Amerika die Bezeichnung fuer Muesliriegel. Leicht gemacht, man nehme: 60g Haferflocken, 90 ml Agavendicksaft, 30g Sonnenblumenkerne, 30g Rosinen eine Prise Backpulver. Vermischen, 1 Stunde in den Kuehlschrank, ca. 25min bei 180 Grad backen, auskuehlen lassen und fertig sind sie ;)

Mittag: Kantinenessen aka Kartoffeln, Gurkenscheiben, Mais, 2 Vollkornbroetchen

Abends: Hummus mit warmen Kichererbsen, Kraeuter-Tahinisauce und Vollkorn Pitabrot von Nanoosh (Mohrenstr. 50 in Berlin)


Fazit zu Nanoosh: lecker, aber bei einem Teller Hummus erwarte ich mehr als eine Scheibe Brot!

21.06.13

No Cook Refrigerator Oatmeal: 2 neue Varianten

Jaaaa, ich esse mein kleines Leckerli-Glas immer noch jeden Tag und habe noch zwei Varianten entdeckt, die es sich zu teilen lohnt:

Kaki-Zimt: MEIN GEHEIMTIPP!


- wie immer die Basis (Joghurt, Haferflocken, Milch) -> siehe hier
- 1 TL Zimt
- 1 Spritzer Agavendicksaft (optional)
- 1-1,5 Kakis (Schale ab, klein schneiden)

Alles wie gewohnt in ein Glas geben, schütteln und übernacht im Kühlschrank stehen lassen.




Schokomonster:

- Basis
- 1 TL rohes Kakaopulver (normales geht auch, ist aber nicht so geschmacksintensiv)
- 1 TL Carob Pulver (kann durch Kakao ersetzt werden)
- 2 TL Schoko Drops

Ab ins Glas und wie mit dem Kaki-Zimt Refrigerator Oatmeal vorgehen ;-)

08.06.13

Refrigerator Oatmeal



Ich lobe ja selten Rezepte, aber dieses ist definitiv der Erwähnung wert.
Es geht um „No cook overnight Refrigerator Oatmeals“, zu deutsch nicht zu kochende, über Nacht im Kühlschrank gelagerte Haferflocken mit Geschmack, die man zum Frühstück/Zwischendurch/Abend essen kann.

Grundbestand hierbei ist immer:
¼ Cup (60g) kernige Haferflocken
¼ Cup (60ml) Joghurt (in meinem Fall Alpro Soya Natur)
1/3 Cup (83ml) Milch (Reis-, Kokos-, Soya-, Hafer- oder eben normale Milch)

Und danach kann man alles addieren was einem gerade in den Sinn kommt, das ganze schütteln, über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag über eine Köstlichkeit freuen!

Hier 3 Beispiele, die ich momentan in meinem Kühlschrank zu stehen habe ;-)


  1. Apfel-Zimt-Oatmeal (mein totaler Favorit!!)
1-2 TL Agavendicksaft
3 TL Zimt (ich liebe Zimt, man kann natürlich aber auch weniger verwenden)
1,5 kleine Äpfel (geschält, 10min mit 2 EL Wasser gekocht & dann püriert) bzw. Apfelmus aus dem Glas

berechnet anhand meines Rezepts
  1. Erdbeer-Schoko-Oatmeal
Erdbeeren (möglichst frische, TK geht auch, schmeckt aber weniger intensiv)
1 EL Carob Pulver (bzw. Kakaopulver)
1 TL Agavendicksaft


  1. Ananas-Kokos-Oatmeal
1 EL Kokosraspeln
75g gewürfelte Ananas
1 TL Agavendicksaft



Probiert euch aus =D

Originalgedanke von: The yummy life

12.05.13

Rezept 5: Vollkornbrötchen


Zutaten für 10 Stück:
500g Weizenvollkornmehl * 350ml Wasser * 1Pkt Trockenhefe * Prise Salz * 1 EL Butter/Margarine * Körner zum bestreuen (Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, …)



Schritt 1: 
Wasser mit 250g gesiebtem Mehl & Hefe mischen (3min); anschließend 20min mit feuchtem Tuch bedeckt ruhen lassen

Schritt 2: 
Restmehl (gesiebt) + Salz hinzufügen & 8min kneten, Butter/Margarine in Teig geben und weitere 2min kneten; im Ofen bei 50ºC (Umluft) mit feuchtem Tuch abgedeckt 20min aufgehen lassen

Schritt 3: 
Teig erneut kneten, zu Brötchen formen und auf Backblech verteilen & an der Oberfläche leicht einschneiden

Schritt 4: 
Mit Wasser bepinseln und (wenn gewünscht) mit Körnern bestreuen

Schritt 5: 
10min bei feuchter Hitze bei 220ºC (Umluft) aufbacken lassen
Feuchte Hitze kann erzeugt werden, indem man eine mit Wasser gefüllte Tasse auf den Boden des Ofens stellt. ACHTUNG beim Herausnehmen Handschuhe anziehen! ←

Schritt 6: 
10min bei trockener Hitze (ohne Tasse) bei 180ºC (Umluft) kross werden lassen

Schritt 7: Auskühlen und genießen ;-)


Hält sich im Tiefkühler mehrere Wochen und schmeckt aufgebacken (bei 160ºC für 5-10min) genauso gut wie frisch gemacht!

Quellen:
Danke an meine Berufsschule fürs Rezept.