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12.12.13

Vegan Wednesday 11.Dezember

Wieder in Deutschland muessen die Wohlstandskilos wieder runter, also vieeeel Salat & Sport ;)
Salatversion 1
Schulessen: selbstmachte Vollkornbroetchen, Hummus, Salatversion 2 und veganer Gyros 
Salatversion 3
Aethiopischer Eintopf mit Jaroma-Weisskohl und Karotten
Und das gestrige Kantinenessen: Mais, Gurken, Broetchen und Kartoffelsuppe

12.09.13

VegWed Sep 11


Es ist mal wieder soweit: Mittwoch. Letzte Woche habe ich verschlammt, geb ich zu.
Und diese Woche... Naja am Donnerstag ist meine Pruefung und auf den Tisch kam dann einfach mal das, was schon im Haushalt vorhanden war :P

Morgens:

Overnight refrigerator Oatmeal mit Himbeeren , Schoko-Sojodrink & Schokotropfen
 Mittags:

Cantaloupe Melone, Gyros & selbstgemachte Vollkornbroetchen  und als Nachtisch selbstgemachtes veganes Twix
 An dem Twix Rezept feile ich momentan noch wie man sieht - schmeckte aber schon sehr sehr lecker :)

Und abends:
Schweres Futter in Form meiner Pruefungsunterlagen und dazu ein Misch aus Cantaloupe-Birne-Pfirsich mit Soyajoghurt und jede Menge Nuesse als Nervenfutter (weil ich ihnen einfach nicht widerstehen konnte um ehrlich zu sein :P) 
 Und weil dann auch die Broetchen aus waren, wurden gleich Neue gebacken, die ganze Mandeln, Cashewkerne und Sonnenblumenkerne enthalten ;)



21.06.13

No Cook Refrigerator Oatmeal: 2 neue Varianten

Jaaaa, ich esse mein kleines Leckerli-Glas immer noch jeden Tag und habe noch zwei Varianten entdeckt, die es sich zu teilen lohnt:

Kaki-Zimt: MEIN GEHEIMTIPP!


- wie immer die Basis (Joghurt, Haferflocken, Milch) -> siehe hier
- 1 TL Zimt
- 1 Spritzer Agavendicksaft (optional)
- 1-1,5 Kakis (Schale ab, klein schneiden)

Alles wie gewohnt in ein Glas geben, schütteln und übernacht im Kühlschrank stehen lassen.




Schokomonster:

- Basis
- 1 TL rohes Kakaopulver (normales geht auch, ist aber nicht so geschmacksintensiv)
- 1 TL Carob Pulver (kann durch Kakao ersetzt werden)
- 2 TL Schoko Drops

Ab ins Glas und wie mit dem Kaki-Zimt Refrigerator Oatmeal vorgehen ;-)

24.05.13

Wildreis – Der etwas andere „Reis“


Wildreis (auch Wasserreis genannt) bezeichnet länglich schwarze Körner, die beim Kochen seitlich aufplatzen und dann auch einen weißlichen Kern zeigen. Sie haben einen nussigen Geschmack, je nach Kochzeit weich oder bissfeste Konsistenz und stecken voll von guten Inhaltsstoffen.


Anders als Milch-, Basmati- oder Langkornreis handelt es sich beim Wildreis um die Samen der Süßgräser, welche in niedrigen Gewässern in Kanada, Nordamerika und Ostasien auffindbar sind und über die Jahre kultiviert wurden. Praktisch hierbei: Die Körner werden durch Schlag auf die Halme gelöst und dann im Kanu aufgefangen – was ins Wasser fällt lässt neue Pflanzen entstehen.

Warum sollte man Wildreis essen?
Er enthält gutverwertbare Kohlenhydrate und Fette, viele Vitamine, Spurenelemente & Mineralstoffe.

Vergleich Basmati – Milchreis – Wildreis – Parboiled Reis (100g Nährwertangaben)



Brennwert/kcal
Proteine
Kohlenhydrate
Fett
Basmati
1482/ 354
9
78,6
0,3
Milchreis
1449/ 346
3,8
77,7
0,6
Wildreis
1474/ 352
13,7
72,4
0,8
Parboiled Reis
1436/ 343
7,5
79,5
0,5

Wie kocht man Wildreis?

Je nach Verpackungshinweis; in meiner Fall: Samen waschen, in salzig kochendes Wasser geben und auf mittlerer Hitze 25-30min kochen lassen.

Was sagt man Wildreis noch nach?
  • Chronische Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen und Alzheimer sollen gemindert werden
  • Reduktion von Entzündungen, die aufgrund von Allergie, Asthma u.a. verursacht wurden
  • viel Vitamin B1 & Lysin

Einfache Rezeptideen:
Reis kochen und mit Spinat vermischen oder (am besten selbstgemachtem) Apfelmus – klingt seltsam, schmeckt aber sehr lecker und macht schnell satt =)

Quellen:

http://fddb.info/static/db/400/120/13OSD41BYYUHFY5WKJ07J24P_999x999.jpg

12.05.13

Rezept 5: Vollkornbrötchen


Zutaten für 10 Stück:
500g Weizenvollkornmehl * 350ml Wasser * 1Pkt Trockenhefe * Prise Salz * 1 EL Butter/Margarine * Körner zum bestreuen (Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, …)



Schritt 1: 
Wasser mit 250g gesiebtem Mehl & Hefe mischen (3min); anschließend 20min mit feuchtem Tuch bedeckt ruhen lassen

Schritt 2: 
Restmehl (gesiebt) + Salz hinzufügen & 8min kneten, Butter/Margarine in Teig geben und weitere 2min kneten; im Ofen bei 50ºC (Umluft) mit feuchtem Tuch abgedeckt 20min aufgehen lassen

Schritt 3: 
Teig erneut kneten, zu Brötchen formen und auf Backblech verteilen & an der Oberfläche leicht einschneiden

Schritt 4: 
Mit Wasser bepinseln und (wenn gewünscht) mit Körnern bestreuen

Schritt 5: 
10min bei feuchter Hitze bei 220ºC (Umluft) aufbacken lassen
Feuchte Hitze kann erzeugt werden, indem man eine mit Wasser gefüllte Tasse auf den Boden des Ofens stellt. ACHTUNG beim Herausnehmen Handschuhe anziehen! ←

Schritt 6: 
10min bei trockener Hitze (ohne Tasse) bei 180ºC (Umluft) kross werden lassen

Schritt 7: Auskühlen und genießen ;-)


Hält sich im Tiefkühler mehrere Wochen und schmeckt aufgebacken (bei 160ºC für 5-10min) genauso gut wie frisch gemacht!

Quellen:
Danke an meine Berufsschule fürs Rezept.

11.05.13

Auswärts Essen – Die kleinen Tücken des Alltags


Frisch aus dem Urlaub zurück schreibe ich heute über das Thema, was mich in den letzen Tagen immer wieder beschäftigt hat: Wie ernährt man sich gesund, wenn man auswärts bzw. an einem fremden Ort isst?

Problemfalle 1: Arbeitsplatz/Schule

Was die meisten essen: fettige, kleine, schnell kaubare Snacks (z.B. in der Kantine gekauft)
Die Lösung: kleine Snacks vorbereiten wie Möhren schneiden, Salat oder gewürfeltes Obst



Beispiel Schulessen: Obstsalat aus Weintrauben, Äpfel & Cantaloupe Melonen oder Ananas mit selbstgemachtem Vollkornbrötchen, Patty (Apfel-Hirse-Bratling) oder Falafel & Linsenbällchen

Problemfalle 2: Bei Freunden

Was die meisten essen: prinzipiell alles was auf den Tisch kommt
Die Lösung: einfach zusammen kochen oder speziell nach Vollkornprodukten, Obst, Magerquarkkuchen, … fragen oder etwas Selbstgemachtes mitbringen und mit dem Freundeskreis teilen

Problemfalle 3: Restaurants

Was die meisten essen: ihr Lieblingsessen ohne großes Überlegen
Die Lösung: klar kann man sich immer für einen Salat entscheiden ODER man sagt sich schlicht weg, dass man nur die Hälfte des Tellers isst und den Rest zu einem späteren Zeitpunkt zu sich nimmt. Macht satt, erspart Arbeit (weil ein weiteres Mahl gleich impliziert) und man genießt es mehr.

Problemfalle 4: Flugzeugessen

Was die meisten essen: alles
Die Lösung: Selbst etwas mitnehmen oder ernährungsphysiologische Bestandteile bevorzugen und anderes weitergeben oder liegen lassen



So sah z.B. mein Flugzeugessen aus: beim ersten Flug sehr gut (speziell auf Vegetarier abgestimmt!); beim Zweiten war ich sehr wählerisch und habe teilweise nur die geschnittenen Melonen gegessen.


20.04.13

Das liebe Thema Sport

„Sport ist eine Lebenseinstellung“, „Sport ist ein guter Ausgleich“, „Sport ist Mord“ - all das hört man sehr oft, wenn es um das Thema Bewegung und einer Meinung dazu geht.
Anfang 2012 waren rund 7,1 Millionen Deutsche im Fitnessstudio angemeldet, Ende des Jahres 7,9 Mio. mit steigender Tendenz. Fragt man sich wieso so viele freiwillig jeden Tag schwitzen und Laufbänder/Gewichtheben/Radfahren und Co. ertragen, ist die Antwort ganz einfach: Die Menschen wollen fit werden.

Sport beziehungsweise der Effekt von Sport (beim einen ist es Abnehmen, beim anderen Muskelaufbau, beim dritten vielleicht der stressabbauende Effekt) ist etwas, was man sich selbst erarbeiten kann und muss. 
Psychologisch gesehen ist dies also eine Sache, die man selbst bestimmen und kontrollieren kann und die dadurch Ausgleich schafft. Ein einfaches Beispiel: Ein Arbeiter einer Fliessbandfirma fühlt sich unausgelastet, unverstanden und darf sich weder in seiner Tätigkeit (weil Standards erfüllt werden müssen) noch in der Veränderung dieser (z.B. durch Verbesserungsvorschläge) entfalten, er ist also „gefangen“. Der Ausgleich dazu wäre z.B. Ausdauersport, weil die Person während Laufen oder Gewichtheben seine Grenzen ertesten kann und die Übungen nach eigenem Ermessen an Intensität verändern.

Viele beziehen ihre Anmeldung im Fitnessstudio auf den reinen Gewichtsverlust. Natürlich, wer Sport macht nimmt ab, richtig? Nicht immer. Wer genauso viele Kalorien verbrennt, wie er danach wieder aufnimmt („Jetzt kann ich mir aber eine Tafel Schokolade gönnen!“), der wird das Gegenteil erreichen.

Wieder andere melden sich an, um im Zusammenspiel mit der Nahrung insgesamt fitter zu werden – das sind die Schlauen unter uns ;-)
Wer Sport treibt, der baut Muskelmasse auf und diese verbrennt dann während des gesamten Tages Energie.


Generell gilt: Sport ist gut für den Menschen, es entspannt, es wirkt ausgleichend, stressabbauend, legt Glückshormone frei und hilft natürlich auch der Figur.

Hier ein paar kleine Tipps:
  1. 2-3x Sport in der Woche reicht schon aus
  2. beim Ausdauersport beginnt die Fettverbrennung erst nach 25min, nach 50min resigniert der Körper meistens
  3. am besten ist eine Combi aus Kraft-u. Ausdauertraining
  4. wer sich langweilt sollte „Splits“ vornehmen, einen Tag so und den nächsten andere Geräte, dann zurück zum Plan vom ersten Tag z.B.
  5. Wasser trinken ist ein Muss! Flüssigkeitsaufnahme während des Trainings versorgt den Körper und hilft ihm Arbeit zu verrichten.
  6. Wer sein Programm intensivieren will, der sollte es in Intervallen tun: 5min ruhig laufen, dann 2min rennen, 5min ruhig laufen als Beispiel → regt den Körper auch noch weiter an ;-)


Quellen: